Melanie Schumacher

ZwischenRaum - Raum für Selbstwerdung

Meine Motivation


Aus meinem eigenen Individuationsprozess heraus hat sich meine Wahrnehmung von mir, dem was wirklich ist, meiner Umwelt, der Welt verändert.

Das Wissen über mich selbst und meine spirituellen Erlebnisse haben mir gezeigt, dass es wirklich etwas gibt, wofür es sich zu leben lohnt, dass mir einen Sinn gibt und allen Menschen einen völlig anderen Sinn geben könnte.

Soll wirklich unser Leben so weiter gehen, so zu tun, als ob wir zu etwas hin leben, was angeblich unser Wunsch ist und uns dann im Alter oder hoffentlich schon früher, unsere Fragen kommen wie :

War mein Leben erfüllt? Habe ich das gelebt was ich leben wollte? Oder plagt mich, dass ich es einfach nicht konnte. Und hat das vielleicht gar nichts mit Geld, Arbeit, Erfolg zu tun sondern mit zwischenmenschlichen Dingen? Wenn ihr jetztiges Leben nur Stress bedeutet und Ausgrenzung, wenn Sie es nicht so leben, wie es irgendwie vorgeschrieben scheint, dann stimmt doch was nicht. Wir sind freie Wesen.

"Frei ist nur der Mensch, insofern er in jedem Augenblicke seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist."

(Aus Rudolf Steiner - "Die Philosophie der Freiheit" )

Es scheint keine Rolle mehr zu spielen, wie ich mein Leben lebe, weil es mir die Industrie vorgibt, die Eltern, das alte Umfeld, vielleicht sogar Generationen zuvor. Sie alle haben in mir den Grundstein gelegt und nicht ich in mir. Sind sie wirklich sicher, das sie Ihr Leben leben oder könnte das die Ursache für so manches sein?

Ich habe für mich persönlich erkennen können, was es in mir verändert hat ohne das ich mir dessen wirklich bewusst war. Ich kann heute sehen, was es mit der Welt macht, Denn wir sind die Welt. Wir sind ein Teil dieser Welt und wir handeln. Was wir gar nicht mitbekommen aus den unterschiedlichsten Gründen, wie vielleicht Ignoranz, weil wir Dinge falsch interpretieren, weil wir einfach unsere Schatten nicht sehen können oder sogar nicht sehen wollen, weil wir nicht verzichten wollen usw. Was wir wirklich tun und anrichten, in uns selbst, mit den anderen, in unserer Umwelt und somit unweigerlich in unserer Welt. Der Schmetterling, der mit den Flügeln schlägt...

Ich erkenne jeden Tag ein Stück mehr, was ich einfach nicht mehr will.

Ich war erschrocken und froh zugleich zu sehen, was wir mit unseren Gefühlen machen und wie gut es für uns ist, sie zu spüren und zu fühlen und nicht davor wegzulaufen. Wie wichtig Wahrheit in unserem Leben ist. Was ständige Manipulation mit uns macht. Wie machtvoll das ist. Denn wir blenden einfach die Wahrheit aus. Schauen nicht mehr hin. Vergleiche wachsen unbemerkt, damit auch die Unzufriedenheit und der Neid. Wahrheit bekommt einen Angstfaktor. Sie wird gar nicht erst gesucht. Oder etwas als Wahrheit vertreten, was keine ist!

Ich habe immer geglaubt, ich wüsste was Liebe ist. Heute weiß ich es, was sie bedeutet und wie sich Liebe in mir anfühlt. Liebe hat mir Angst gemacht. Zu recht, aus alledem.

Ich habe geglaubt, ich wüßte was Fröhlichkeit, Lebendigkeit und Leichtigkeit ist. Nein, das habe ich so, wie ich sie heute erlebe, nie erfahren, nie fühlen können.

Wir sind dabei uns wegzurationalisieren, leben in unserer dämpfenden Haut, Computer werden weiter entwickelt und wir merken nicht, dass wir selbst zu diesen funktionierenden Wesen werden, wir machen uns weg, nicht nur in unseren Firmen, sondern auch in uns selbst.

Was hat Intuition heute noch für eine Bedeutung für uns?

Trauen Sie sich noch, sich darauf zu verlassen? Oder entscheidet doch der logische Menschenverstand, das Erlernte? Nur ist es das, was andere erlernt haben oder sie? Und tut ihnen das gut oder haben Sie sich das nie gefragt?

Jeder wird seine Dinge haben und entdecken, in seinem Leben. Ich bin fest davon überzeugt, dass die meisten Menschen überhaupt nicht mehr wissen, wer sie sind und warum sie das alles tun, was sie tun oder sagen. Ob sie das überhaupt sind, die das wollen oder ganz jemand anderes.

Das sind Erfahrungen, die ich gemacht habe, die wenn man diese auf die Menschheit legt, wirklich erschrecken können.

Aber zusehen will ich nicht mehr. Ich will etwas tun. Ich wollte immer etwas tun, Ich wußte nur nicht wie und was.

Was wir glauben, was man selbst so alles tun und lassen kann, ganz unbedacht, löst woanders Stürme aus. Nicht hinsehen, ignorieren, unsichtbar machen, aber die Wirkung bleibt dennoch.

Als ich das alles begonnen habe, wollte ich nur gesund werden und mich verstehen. Als ich meinen Prozess nach Jung gegangen bin, änderte sich sehr schnell alles in meinem Leben. Ich habe geglaubt aus einer Traumwelt zu erwachen, die ich tatsächlich gelebt habe, wie jeder andere auch.

Mir wurden die Augen geöffnet von mir selbst.

Ich war fasziniert, was wir Menschen alles tun, um ja nicht, das Schöne zu erleben. Und welche Fähigkeiten jeder einzelne hätte, würde er er selbst sein.

Wie anders wir wären, wenn wir uns so unserem Partner zeigen könnten. Ich will  und kann für mich nur noch diesen Weg gehen. Alles andere ist heute für mich eine Lüge. Es war meine Wahrheit in dieser Zeit und da war sie richtig, Heute, ist sie das nicht mehr. Vielleicht wird es wieder eine andere Wahrheit geben, dann werde ich diese hoffentlich immer wieder erfahren.

Missen möchte ich keine einzige Minute, meines ganzen Lebens, obwohl der Prozess zuweilen hart und schmerzhaft war. Dennoch, wenn sich alles zeigt und sich die Ursache offenbart, war da nur noch Schönes.

Neue schöne Gefühle, tiefer und intensiver kommen in mein Leben. Ich habe mich noch nie so gefühlt wie heute. Und ich bin glücklich darüber, das alles sehen zu dürfen, fühlen zu dürfen, erfahren zu haben.

So wurde mir klar, dass das mein weiterer Weg werden würde, denn ich wünsche jedem Menschen, das zu erfahren, was ich erfahren durfte.

Meine Arbeit bedeutet mir viel und ich betrachte sie nicht als "Arbeit"im herkömmlichen Sinn. Sie ist meine Freude, mein Spaß, meine Lust. Sie ist mir eine Herzenssache. Ich liebe das, was ich tue. Weil ich gelernt habe, den Menschen zu sehen hinter alledem, so wie er ist, und wie ich mich sehen durfte.

Meine alten Erfahrungen haben mich meine Welt, wie durch eine Sonnenbrille sehen lassen. Irgendwie gleich und doch verfärbt.

Es ist ähnlich, es scheint die Sonne, aber sie sind traurig, dann fühlt sich selbst dieses herrliche Wetter schlecht an und sie interessiert die Sonne nicht, Sie sind lustlos.

Wenn es Ihnen gut geht, wollen Sie vielleicht singen und tanzen und lebendig sein, wenn Sie die Sonne und den blauen Himmel sehen. Sie sind vielleicht unternehmungslustig.

Das ist ein kleines Beispiel für ihr ganzes Leben.

Wir können nur wir selbst sein, wenn wir uns sehen können klar und bewusst.

Deshalb müssen alle alten Belastungen von uns gehen, wir unsere verlorenen Anteile suchen und finden. Die Buddhisten sagen, das Leid muss gehen, erst dann kann ich meinen wahren Kern sehen.

Für mich ist es der Weg der Kundalini, der Weg vom Kind zum Erwachsenen. Der Weg in die Authentizität. Der Weg vom "Wer bin ich?" und "Was bin ich?" zum "Höheren Selbst". Der Weg vom ersten Chakra zum letzten Chakra,... wie auch immer es der Mensch erlebt, der diesen Weg geht, er wird seinen Weg erleben und sich völlig neu erleben.

Er wird sich selbst entdecken und die Welt mit anderen Augen sehen. Für mich war es das größte Abenteuer meines Lebens. Ich habe immer gehofft, das sich mein Leben mir noch anders zeigen wird, und dass es in Wahrheit anders ist, als ich es bisher erfahren habe. Ich bin glücklich, dass ich das auch erleben darf, das es so viel mehr ist, als dasd was ich sehen kann. ich bin reichlich beschenkt worden und wirklich dankbar für all diese Erfahrungen.

Es gibt und gab keinen Weg vorbei an der Liebe zu mir selbst.

Ich konnte mich nur mir selbst stellen und dem was ich wirklich wirklich glaube!

 Illusionen mussten gehen, die wahre Harmonie musste ich erst mal erkennen und vieles mehr,

In der Arbeit nach C.G.Jung geht es um die Klärung unserer persönlichen Themen und Lebensthemen. Um alles was wir über uns erfahren wollen, was im Schatten unseres Bewusstseins liegt. Versteckte Seiten unserer Psyche. Abgespaltene Persönlichkeitsanteile. Gefühle nach denen wir uns so sehnen.

Ich habe dem Leben vertraut und dass sich alles zur rechten Zeit ergibt.

Ich glaube, dass es vielen Menschen so geht wie mir. Wir alle sind dann und wann auf uns zurück geworfen. Manchmal kann der Mensch sich selbst und seinen Gefühlen eben nicht mehr ausweichen, manchmal auch nicht mehr ohne den anderen zu verletzen. Wahrscheinlich sich selbst noch mehr.

Ich habe leider erst, wie so viele, an meine Grenzen kommen müssen. Warten Sie nicht bis es soweit ist. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, wissen Sie sicherlich auch warum das so ist. 

Das Leben ist tatsächlich leicht, wenn man die Barrieren aus dem Weg räumt, die sich einem in den Weg stellen.

Alles geht auch ohne Kampf.

Das Leben ist leicht. Das Paradies ist auf Erden, hat mal jemand zu mir gesagt. Ja, das sehe ich heute auch so. Wollen Sie weiterhin jemand sein, der Sie nicht sind? Wollen Sie weiterhin nicht reagieren können, wie sie wollen?

Mit Ihnen stimmt alles, Sie sind sich nur nicht bewusst.

Ich verrate da auch nichts Neues, die meisten Menschen wissen genau das und können dennoch nicht heraus aus diesem immerwährenden Hamsterrad des Lebens oder wie ich immer sage aus dem "Täglich grüßt das Murmeltier"entfliehen.

Wir sind tagein tagaus Manipulationen ausgesetzt. Wir verlieren uns immer wieder. Wir wollen immer mehr und mehr. Und vor allen Dingen, immer etwas anderes, als das was wir sind oder haben. Genau das wird uns vermittelt. Das wir falsch sind, so wie wir sind. Können wir uns dem wirklich entziehen? Bringen wir es vielleicht schon lange mit in unser Leben? Wie war das Leben ihrer Mütter und Großmütter? Alles geht nicht spurlos an uns vorrüber.

Wenn Sie hinter Ihrer Glascheibe hervortreten wollen, freue ich mich Sie begrüßen zu dürfen. Wenn Sie Antworten möchten auf viele Fragezeichen in Ihnen, dann begleite ich Sie gerne auf einem Stück Ihres Weges. Dann haben Sie Ihrer Stimme in Ihnen vertraut.

Ich will mit Menschen arbeiten, die daran interessiert sind, dass Sie ein Teil vom Ganzen sind und deshalb auch verantwortlich sind, für das was Sie tun und wie Sie handeln. Auch wenn Sie es bisher nicht sehen konnten.

Ich will mit Menschen arbeiten, die Ihre eigene Welt verändern wollen.

Ich will mit Menschen arbeiten die im Kleinen, das Große verändern wollen, was heißen soll ich schaue vor meine Haustüre und ich will so nicht mehr leben.

Mit Menschen, die sich nicht mehr schämen wollen, nicht mehr schuldig fühlen wollen, nicht mehr traurig fühlen wollen, eigene Entscheidungen treffen wollen, unabhängig sein wollen. Menschen, die endlich frei sein wollen.

Ist es nicht wunderbar: Es braucht nur Ihre bloße Existenz, um geliebt zu werden.

Unglaublich oder?

„ Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt."

Mahatma Gandhi

 


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